Über mich

Mein Hund Merlin und ich

Meine erste Leidenschaft war der Tanz, vor allem Ballett. Ich habe Ballett in jungen Jahre für einige Zeit auch als Hochleistungssport betrieben. Durch meine natürliche Affinität zum Tanz bin ich sehr gut vertraut mit dem Körper, Körperspannung, Muskeln und deren Zusammenspiel. Ich spüre sehr genau wo es bei meinen Studenten hakt. Der Körper spricht Bände, wenn man weiß wie man ihn “liest”.

Meiner zweiten Leidenschaft Schauspiel habe ich ebenfalls recht intensiv einige Jahre gewidmet. Wobei meine dritte Leidenschaft, klassischer Gesang bald dazukam, für den ich mich mit Anfang Zwanzig dann ganz entschieden habe.

Für alle, die gerne googeln und recherchieren, hier die Namen der Gesangslehrer, mit denen ich bisher gearbeitet habe. Gegenwärtig habe ich das große Glück mit Solorepetitorin Dorothea Schwarz (Staatsoper Stuttgart) arbeiten zu dürfen.

Weitere Lehrer waren:

  • Ann-Kathrin Naidu, Stuttgart
  • Hildegard Dietz, Stuttgart
  • Annette Herdrich, Stuttgart
  • Thomas Harnischfeger, Tübingen
  • Louis Landuyt, Luxembourg, Conservatoire de la Musique de la Ville de Luxembourg
  • Mike Rhodes, Trier
  • Kammersängerin Elke Estlinbaum, Stuttgart
  • Hildemarie Keim, Stuttgart

Abschließend noch ein paar Worte zu meiner Arbeit.

Ich unterrichte seit über 20 Jahren Gesang. Ich liebe die Herausforderungen, die mir durch die Arbeit mit jedem einzelnen meiner Gesangsschüler gestellt werden. Es ist und bleibt immer spannend. Oft gilt es Blockaden aufzulösen, die mannigfaltig sein können und von unterschiedlichster Prägung.
Um nach und nach diesen Weg erfolgreich zu meistern biete ich unterstützend, innerhalb des Gesangsunterrichts und immer in Absprache mit dem Schüler, auch autogenes Training an.
Die Referenzen von bisherigen und gegenwärtigen Schülern, meinen Unterricht betreffend, sind sicher interessant zu lesen.

Generell kann ich nur jedem empfehlen sich mit der eigenen Stimme auseinanderzusetzen. Es gibt nichts Lohnenderes. Nichts, bei dem man sich weniger aus dem Weg gehen kann und nichts, woran man besser reifen könnte. Singen führt zum Selbst hin und erfasst einen in der eigenen Gesamtheit des Seins. Es Ist einfach nur befriedigend und harmonisierend.

Was ich dabei jedem ans Herz legen möchte sind zwei Dinge. Zum einen, möglichst jeden Perfektionismus sausen zu lassen (ich selbst habe Jahre dafür gebraucht, leider) und zum anderen, immer mit möglichst viel Humor an den Prozess der Stimmentwicklung heranzugehen. Ohne Humor geht es gar nicht. Verzweiflung darf aber auch mal sein, sie darf nur nie überhand nehmen.

Also viel viel Spaß beim Singen.

Alles Liebe und vielleicht bis auf Weiteres.
Kathrin D. Widmann